Rechts, zwischen dem Denkmal und der Kirche, folgen mehrere bemerkenswerte Wohnhäuser.
In der Nr. 12 befindet sich ein ehemaliger L-förmiger Bauernhof aus dem späten 18. Jahrhundert.
In der Nr. 16 steht das Herrenhaus, ein traditionelles Gebäude aus Ziegel und Blaustein auf einem Fundament aus Kalkstein, das aus einem weitläufigen Wohnbereich besteht, umgeben von Nebengebäuden aus den Jahren 1699-1700. Nach den Zerstörungen im Krieg wurde das Gebäude zwischen 1920 und 1927 restauriert, und erneut zwischen 1967 und 1970.
Die Schlossfarm in der Nr. 20 wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. Einst war das Wohnhaus von Gräben umgeben, und eine Zugbrücke ermöglichte den Zugang zum Schloss. Diese Elemente blieben lange erhalten und wurden noch 1877 erwähnt. Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss in einen Bauernhof umgewandelt.